Seminar über Ernährung bei Dr. vet. Utz Willich in Gevelsberg am 1. Juni 2012


Zurück zur Gelassenheit beim Barfen!

Zu aller erst: Barfen ist die natürlichste Möglichkeit einen Hund zu ernähren, aber es ist kein Allheilmittel gegen jegliche Krankheit und es ist nicht alleine ausschlaggebend für einen vitalen Hund. Da spielen noch andere Faktoren eine Rolle, die im weiteren Verlauf erläutert werden.

Zu erst muss der wissenschaftliche Ausgangspunkt erklärt werden, der einer neuen Sicht der Ernährung zu Grunde liegt und von der traditionellen chinesischen Medizin schon seit Jahrtausenden praktiziert wird.

Im Gegensatz zur üblichen biochemischen Herangehensweise, die die Reaktion einer Zelle auf das Hinzufügen einer Substanz analysiert hat die Biophysik festgestellt, dass Zellen Licht aufnehmen und abgeben können. Licht hat die Eigenschaft sowohl als Welle als auch als Teilchen zu existieren, den Photonen. Diese Teilchen befinden sich in Schwingung mit unterschiedlichen Frequenzen. Ist diese Frequenz identisch/bzw. ein Vielfaches der Eigenschwingung der Zelle, so entsteht eine Resonanz, die Zelle wird in Schwingung versetzt.
Jede dieser Frequenzen der Lichtphotonen überträgt eine Information an die Zelle, die in ihrem Zellkern gespeichert wird. Zellen speichern also nicht nur die genetische Information sondern auch die im Laufe des Lebens erworbene und diese Informationen steuern unseren Körper und damit unsere Gesundheit.

Wird die Zelle häufig in Resonanz mit ihrer Umgebung gebracht bleibt sie beweglich, vital, gesund. Werden die Frequenzen weniger, auf die sie reagieren kann, also die sie versteht, so verarmt sie, wird träge und entartet letztlich.
Man hat festgestellt, dass die Frequenzen einer Zelle (Mikrokosmos) und dem Universum (Makrokosmos), identisch bzw auf einander abgestimmt sind. Somit ist ein gesundes Leben davon abhängig, dass der Organismus im Einklang mit der Umwelt steht, bzw. besser gesagt schwingt.

In der heutigen Umwelt nehmen jedoch „falsche“ Frequenzen einen großen Bereich der Einflüsse ein, denen ein Organismus täglich ausgesetzt ist.Der sogenannten Elektrosmok, Umweltverschmutzung, ungesunde oder unnötige Ernährung voll gepumpt mit Medikamenten und Stresshormonen, auch Stress, Unzufriedenheit, Pessimismus etc. haben ihre Auswirkung auf die Zelle.

Im Bezug auf die Ernährung ist zu wissen, dass jede Materie zu mehr als 99% aus Licht bzw Enegrie besteht und zu weniger als 1 % aus Masse. Somit ist auch jede Nahrung und jedes Medikament, was wir zu uns nehmen eine Lichtquelle für die Zelle, hat ihre Frequenz oder auch Frequenzen und kann dadurch mit einer Zelle in Resonanz geraten oder eben auch nicht, wenn es sich um eine Frequenz handelt, die nicht der Zelle entspricht, die sie also nicht „verstehen“ kann.

Um die Zellen nun mit genügen „Licht“ zu versorgen ist aber nicht nur eine gesunde Ernährung nötig, sondern ebenso andere Energiequellen:
 

 

 

 

 

Die Zellen sind in der Lage ausgleichend zu agieren. Das heißt, wenn in einem der oben genannten Bereichen ein Mangel entsteht, so kann die Zelle sich die nötige Resonanz verstärkt aus einem anderen Bereich ziehen, wenn dieser andere Bereich ausreichend versorgt wird.

 

Jedoch ist hier jedes Individuum anders gestrickt und dadurch anders belastbar. Der eine kann alleine von einer Energiequelle vital leben und jede andere vernachlässigen, der nächste muss alle Energiequellen zur Verfügung haben um halbwegs gesund zu leben. Dies ist abhängig von der konstitutionellen Verfassung und diese wiederum ist meist schon mit der Geburt festgelegt.

 

(Hier ein kleiner Abstecher zu der noch nicht gänzlich erforschten Beobachtung, dass die von Dr. Willich bildlich dargestellten Batterie, mit der einer auf die Welt kommt, von der Konstitution der Eltern bei der Zeugung abhängig sein könnte.)

 

Zurück zum Barfen, also zur Ernährung in ihrem bekannten Sinn:

 

Da Zellen durch Lichtimpulse in Schwingung gebracht werden ist bei einer gesunden Ernährung das Vorhandensein der nötigen Stoffe wichtiger als die Menge in der sie verabreicht werden. Also das

WAS

ist wichtiger als das

WIEVIEL

. Nach diesem Prinzip funktioniert auch die Homöopathie deren Wirkung mittlerweile durch die Reaktion der Zellen messbar geworden ist!

 

Naturbelassene Nährstoffe führen in den Zellen zu einer naturbelassenen Reaktion. Sie bekommt eine eindeutige Information, die sie in Schwingung versetzt und somit vital hält. Um so naturnäher das Lebensmittel ist, um so höher ist die Information, die daraus gezogen werden kann. (Ordnungsgrad eines Lebensmittels)

 Organismen sind mit der Eigenschwingung an ihre Umgebung angepasst, daher sind Nahrungsmittel aus der heimischen Klimazone für die Zellen eindeutiger zu „verstehen“ als Nahrungsmittel aus anderen Regionen.

Jedes Nahrungsmittel enthält Eiweiße in verschiedenen Zusammensetzungen.Manche wirken erwämend, mache kühlend andere sind neutral. Offensichtlich ist es bei eindeutig kühlenden oder wärmenden Nahrungen (Keiner käm z.B. auf die Idee, im Hochsommer heiße Milch mit Honig zu trinken oder im Winter dazu Wassermelone zu essen...) Aber auch ale anderen Lebensmittel haben unterschiedliche Auswirkung und nicht immer ist es so deutlich.
Dieser Aspekt der Nahrungsmittel ist wichtig, wenn es darum geht ausgleichende Wirkung erzielen zu wollen, sei es bei Krankheiten wie z.B einer Erkältung oder einfach nur momentanen Zuständen (man friert, schwitzt) oder gar typbedingten Allergien etc..
Bei Hunden wie bei Menschen gibt es die Hitze- und die Kältetypen. Gehört man zu dem Typ, der auch im Winter am liebsten im T-Shirt rumrennt- und die Aussies zählen tendenziell zu dieser Sorte, wenn auch unterschiedlich ausgeprägt- dann macht es nicht viel Sinn, so jemanden dauerhaft mit wärmenden Lebensmitteln zu versorgen, vor allem wenn er zu allergischen Reaktionen neigt, wie Akne oder Hautjuckreiz etc.. In dem Fall wird durch die erhöhte Körpertemperatur nämlich der Nährboden für Staffilostreptokoken einem Bakterium, gefördert, die dann einen Kreislauf aus Juckreiz, Kratzen, Entzündung, Jucken auf der Haut hervorrufen können. (Auch die Akne in der Pubertät hat damit zu tun!) Hier hilft eine Ernährung mit kühlenden Lebensmitteln erstaunlich schnell. Auch Hunde, die leicht aufdrehen, unter Strom zu stehen scheinen, sind besser mit kühlenden Nahrungsmitteln zu versorgen, um eine beruhigende Wirkung zu erzielen und das Verhalten nicht noch zu fördern.
Hier ein Link, wo einige Lebensmittel und ihre Wirkung aufgelistet wird:
http://www.5-elemente.org/de/ernaehrung ... ittel.html

Wobei hier auch immer die mentale Resonanz ein Rolle spielt frei nach dem Motto:

Essen was dich glücklich macht!

Auch die Zubereitung ist dafür mitverantwortlich: Jede Zubereitung von Nahrung ist ein Energieaustausch. Eine positive Grundeinstellung macht somit das Essen gesünder.

 

Ähnlichkeitsprinzip: Nahrungsmittel, welche vom Aussehen her Ähnlichkeit mit einem Organ aufweisen, sind auch für die Vitalisierung dieses Organs geeignet. Begründung dafür ist, dass ähnliche Schwingungsfelder ähnliche Strukturen hervorrufen und somit ähnliche Formen auch ähnliche Frequenzen aufweisen und dadurch Resonanz möglich ist.

 

Z.B.: Walnüsse gut für´s Gehirn, bei Leberproblemen Leber essen, etc.



Fertigfutter:

Man weiß nicht, was drin ist weil die Deklarationspflicht unzulänglich ist.

 

Veränderte Eiweißformen, die durch Erhitzungsverfahren entstehen und dem Körper nicht mehr die ursprüngliche Information liefern.

 

Prägestoffe werden hinzugefügt, die Tier abhängig vom Futter machen oder dafür sorgen, dass es immer nur noch teurere Varianten bevorzugt.



Allergien:

Nicht alleine von Nahrungsmitteln abhängig sondern auch vom gesamten Umfeld. (Energiequellen!)

 

Parasiten im Darm verhindern falsche Antikörperbildung im Darm, weil der Körper damit beschäftigt ist Antikörper gegen die Parasiten zu bilden und nicht aus „Langeweile“ andere „Feinde“ sucht.

 

Beste Therapiemöglichkeit durch Ausschlussdiät: 6 Wochen nur Pferd/Kartoffel oder Rind/Kartoffel füttern und schauen was passiert. Bei einer Besserung dann nach und nach andere Nahrungsmittel hinzufügen und beobachten, ob eine Reaktion auftritt. Die meisten Allergien enstehen gegen veränderte Eiweißformen im Trockenfutter.



Fazit: Gelassenheit beim Barfen, denn erstens ist Nahrung nicht alles, sondern das ganze Umfeld spielt eine Rolle! Haben wir glückliche Hunde, dann kommen sie auch mal mit ungesundem Futter oder mit kleineren Mängeln gut zurecht.
Zweitens ist ein Wieviel nicht so wichtig. Hauptsache innerhalb eines größeren Zeitraums werden die nötigen Nährstoffe angeboten.



Literaturtips:

Barbara Temerli „Ernährung nach den 5 Elementen“

 

Bob Foß „Yin und Yan der Ernährung“

 

Ch. Schwartz „ Traditionelle chinesische Medizin für Hund und Katze“

http://www.sonntag-verlag.de