Fakten Über Impfungen

(von Catherine O'Driscoll)


Die Argumente für Impfungen liegen scheinbar auf der Hand. Sie wurden geschaffen um unsere Hunde (und andere Tiere) vor Infektionskrankheiten zu schützen. Befürworter von Impfungen argumentieren das Krankheiten wie Tollwut, Staupe, Parvovirose, etc. ohne Impfungen zu großen Epidemien würden. Niemand will das sein Hund an Parvovirose oder Staupe stirbt - aber ebenso will niemand das unsere Hunde an Leukämie, oder frühzeitigem Organversagen stirbt, oder das er an verkrüppelnden Erkrankungen leidet , dies ist aber das was Impfstoffe all zu oft verursachen.

Fragen sie sich selbst: warum sollten wir unsere Hunde jährlich impfen? Impfen wir unsere Kinder jährlich? Ein Tierarzt rief mich aus Übersee an nachdem er mein Buch "Who Killed the Darling Buds of May? What Vets dont tell you About Vaccines" gelesen hatte, er sagte mir das es viele seiner Befürchtungen bestätigte die ihn schon seit Jahren plagten. Er sagte das ihm während seiner Ausbildung Anfang der 70er Jahre noch beigebracht wurde das jährliche Impfungen unnötig seien, aber dann gingen die Impfstoffhersteller in den 80ern auf die Tierärzte zu und suggerierten ihnen das die jährlichen Impfungen ihr Einkommen durchaus anheben würden und außerdem der Jährliche Impftermin gleichzeitig zu einer jährlichen Gesundheitsüberprüfung des Hundes genutzt werden könne. Er sagte das er durchaus wusste das dieses Vorgehen zweifelhaft war, aber er tat es trotzdem.

Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär Immunologen , sagt das jährliche Impfungen nicht nur völlig unnötig sind, sondern das diese Praxis signifikante Gesundheitsprobleme auslöst. Eine zunehmend wachsende Gruppe von Tierärzten (vor allem in Amerika & England) ist der Meinung das Impfungen weit mehr Erkrankungen verursachen als sie verhindern. Die Argumente gegen Impfungen gehen von folgenden Standpunkten aus:

- Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder Immunisieren, sie sensibilisieren nur

- Impfungen lösen Enzephalitis (Hirnhautentzündung) aus

- Enzephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute als auch Chronische

- Vakzine sind tödliche Gifte

- Impfungen können gerade die Krankheiten vor denen sie schützen sollen auslösen

- dem Hund geimpfte Erreger werden auch ausgeschieden und verbreiten Erkrankungen

- Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus dem Gleichgewicht


Impfbefürworter verweisen auf "Statistiken" die beweisen sollen das Impfungen Epidemien vermieden haben. Meist ist die Interpretation dieser Statistiken jedoch sehr fragwürdig. Wenn Sie in der Medizinischen Fachliteratur nachschlagen, werden sie Forschungsprojekt für Forschungsprojekt finden, die belegen das Menschen die gegen eine Erkrankung geimpft wurden ebenso wie ungeimpfte diese Erkrankung bekamen, es könnte also genauso argumentiert werden das die Impfungen gerade diese Erkrankung provozierten. Es ist absolut wahr und eindeutig das nur manchmal auf eine Impfung Immunität erfolgt. Forschungen, durchgeführt durch die "Canine Health Census" (CHC) zeigen das zumindest 50% der an Viruserkrankungen (Staupe, Parvovirose, etc. ) erkrankten Hunde , diese innerhalb eines Zeitraumes von 3 Monaten nach der Impfung bekamen. Dies erhärtet den Standpunkt das Impfungen oftmals nicht nur nicht schützen, sondern gerade die Erkrankungen auslösen vor denen sie als Schutz konzipiert wurden. Im Fall der Leptospirose ergab die Studie sogar das jeder erkrankte Hund innerhalb von 3 Monaten vor Erkrankung dagegen Schutzgeimpft wurde, wo blieb also die Schützende Wirkung? Zum Kontrast, die Nebenwirkungen von Impfungen wurden gut dokumentiert. Impfstoffhersteller geben zu das Impfstoffe Enzephaltitis und Hirnschäden hervorrufen können. Enzephalitis hat eine weite Bandbreite von Symptomen , sowohl in akuter als auch in chronischer Form. Prof. Emeritus , Prof. für Neurologie an der Columbia University, HH Merritt, schrieb über Enzephalitis: " Da jeder Teil des Nervensystems betroffen sein kann, können sehr variable klinische Symptome auftreten ..... meningeale, enzephale, Hirnstammausfälle, Rückenmarkssymptome, neurotische Symptomatik."

Durchfälle, Erbrechen, niedriger Blutdruck, Gastroenteritis, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Anueresie, Appetitlosigkeit, Atmungsprobleme, Hyperaktivität, Manie, Unaufmerksamkeit, Geistige Retardation, Krampfanfälle, Lähmungen, Aggression, und andere Zustände sind bekannt als Folgen von viraler Enzephalitis. Auch Todesfälle sind möglich. Dr. Harris L. Coulter argumentiert das Enzephalitis ausgelöst durch Infektion oder äußere Traumata, bekannt dafür ist verschiedene Neurologische Schäden in Abwesenheit akuter Symptomatik zu verursachen und das die durch Impfungen ausgelöste Enzephalitis hierin keine Ausnahme darstellt. So kann es geschehen das Sie ihren frisch geimpften Hund aus der Tierarztpraxis Nachhause bringen und alles erscheint in Ordnung, ein paar Wochen später erscheinen auf einmal Hautprobleme oder Verdauungsprobleme, oder er beißt die Kinder...... und Niemand denkt an eine Verbindung zur Impfung ..... mit Ausnahme einiger Tierärzte die nun beginnen die Zusammenhänge zu erkennen. Wenn ein Hund (oder eine andere

Spezies) auf eine Impfung mit Mattigkeit, leichtem Fieber, Appetitlosigkeit, reagiert gibt es jeden Grund zur Furcht das es sich um die selbst in den Angaben der Impfstoffhersteller zugegebene mögliche hypersensible Reaktion handelt die entzündliche Prozesse auslösen kann die zur Enzephalitis führen können , welche in der Lage ist ernste Neurologische Folgen, oder den Tod nach sich zu ziehen. Die Symptome selbst müssen sich nicht gleich zeigen und können trotzdem großen Schaden zur Grundlage haben. Dr. JA Morris, ein führender US Experte für Infektionskrankheiten, erklärte: "Wir hören nur über die Enzephalitis und die Todesfälle, aber dazwischen gibt es ein weites Spektrum das von Fieber bis zu Todesfällen reicht, nur all die dazwischen liegenden Fälle finden in keine Statistik Erwähnung."

Dr. R. Mendelsohn sagt: " Es gibt nun einen wachsenden Zweifel der Impfungen in den Zusammenhang zur wachsenden Anzahl von Autoimmunerkrankungen wie Rheumatische Arthritis, Multiple Sklerose, Lymphohme, und Leukämie , bringt" Tierärzte und Impfstoffhersteller behaupten das nur eine "sehr kleine Minderheit" von Hunden unter Nebenwirkungen der Impfungen zu leiden hätten. Nach den Studien der

CHC ist diese "Kleine Minderheit" in Wahrheit 1 von jeweils 100 geimpften Hunden! Viele Hunde mit Verhaltensproblemen, Ess-Störungen, Allergien, Organschäden, Hautproblemen, Autoimmunerkrankungen, Arthritis, etc. lässt sich der Ursprung des Problem auf den Impfbesuch beim Tierarzt zurückführen. Ich habe 3 lebende Golden Retriever und 3 tote Golden Retriever. Oliver starb als er 4 war: wir stellten eines Morgens fest das seine Hinterbeine gelähmt waren. Wir brachten ihn zum Tierarzt wo er

einen Steroide-Tropf erhielt und am selben Tage starb. Unser allopathischer Tierarzt hatte keinerlei Erklärung dafür, ein Homöopathischer Tierarzt sagte mir das dies seiner Ansicht nach, eine ganz typische klassische Impfreaktion war.

Prudence starb mit 6 Jahren an einer Autoimmunerkrankung. Die Tierärztin Dr. Jean Dodds erklärt: "Viele Tierärzte führen die heutigen Probleme mit Allergien und anderen Immunerkrankungen auf die Einführung von MLV (Multiple lebend Virus) Impfungen vor über 20 Jahren zurück."

Einige Tage nach seiner Welpenimpfung, wurde Samson im Garten gefunden, seine Hinterhand war gelähmt - wie bei Oliver. In Panik riefen wir den Tierarzt an , der uns sagte wir sollten Sam Paracetamol (welche für Hunde oft toxisch ist) geben. Sam erholte sich. Ein Jahr später, wiederum kurz nach seiner Impfung, schwoll sein Kopf an wie ein Ballon und er rannte kreischend und jaulend herum. Kurz darauf stellten wir fest das Sam an einer Autoimmunerkrankung litt. Er starb vor einigen Wochen im Alter von 5 Jahren an Krebs. Wir führen diesen Tod auf die Impfung zurück, um genau zu sein auf den Tag seine ersten Impfung als der Impfstoff sein Immunsystem zerstörte.

Und die 3 lebenden Hunde? Chappie, nun 13, wurde wegen einer Schilddrüsenerkrankung behandelt , Schilddrüsenerkrankungen erhöhen das Risiko für den Hund an Autoimmunerkrankungen zu erkranken, die wiederum durch Impfungen ausgelöst werden können. Ein Tierarzt teilte mir mit das Schilddrüsenerkrankungen sich zwar eigenständig entwickeln aber durch Impfungen erst richtig verschlimmert werden können. Sophie hat Arthritis seit sie 6 Jahre ist, zurückgeführt auf Impfstoffe.

Gwinnie war geimpft bevor sie im Alter von 5 Monaten zu uns kam: Ihre Hinterhand schwankt sobald man die Hand darauf legt, sie kaut exzessiv an ihren Pfoten so das sie das Fleisch regelrecht herunterknabbert. Wir brachten sie zu einem Homöopathischem Tierarzt, dieser Diagnostizierte "Vaccinosis", eine zerstörerische Folge der Impfung, die erfolgreich therapiert werden konnte.

Bitte denken Sie nicht das ich nur spekuliere das Impfungen diese Krankheitsbilder in unseren Hunden auslösen. Die wissenschaftliche Literatur beweist das Impfungen absolut in der Lage sind unseren Hunden diese Dinge anzutun und durchaus in der Lage sind diese Schäden auszulösen. Nach den Angaben eines Impfstoffherstellers zeigten nur 15 Hunde im Verhältnis zu 3 Millionen verabreichten Impfdosen Nebenwirkungen. Wenn diese Angaben korrekt wären dann wäre die Wahrscheinlichkeit das einer meiner 6 Hunde eine Impfreaktion gezeigt hätte bei 3 zu einer Million. Die Chance das 3 meiner Hunde unter Nebenwirkungen litten wäre demgemäss bei 1 zu 50 Milliarden verabreichten Impfdosen. 6 von 6 , oder 3 von 6 ist Mathematisch unmöglich. Also rechnet jemand falsch. Tatsache ist das es bislang kein effektives Datensammelndes-System dafür gibt. Niemand weis wirklich wie viele Hunde Impfreaktionen zeigen, noch weniger Leute wissen (weil es ihnen Niemand gesagt hat) wie sich Impfreaktionen Manifestieren können.

Die Impfhersteller behaupten - in ihrer eigenen Literatur - in ihren Tiermedizinischen Datenblättern ergibt sich das Impfen nicht ohne Risiken ist. Warnt Sie ihr Tierarzt? Ein Impfstoffhersteller schreibt: "nur gesunde Hunde sollten geimpft werden. Nach der Impfung sollten Hunde für die folgenden 14 Tage keinerlei Infektionsrisiko ausgesetzt

werden. Generalisierte hypersensible Reaktionen können in einigen Fällen auftreten. Eine gute Immunantwort auf den Immunisierenden-Agenten hängt von einem ausgereiften Immunsystem ab. Die Immunisierende Wirkung des Impfstoffes kann durch schlechte Lagerung, oder unsachgemäße Verabreichung reduziert werden. Mangelnde Immunantwort des Tieres kann durch viele Faktoren inklusive mangelnde Gesundheit, Ernährungszustand, genetische Faktoren, Therapie mit anderen Medikamenten oder Stress , bedingt sein."

Im Klartext heißt dies: das mehr als 9 Risikofaktoren im Zusammenhang mit der Impfung eines Hundes gibt. Der erste ist der Hinweis das nur gesunde Hunde geimpft werden dürfen. Entgegen dieser Anweisung impfen Tierärzte routinemäßig kranke Hunde. Folgend der Logik das der Hund gerade aufgrund der Erkrankung besonders der durch

die Impfung versprochenen Schutzwirkung bedarf. Mein Buch enthält eine ganze Anzahl von Fallstudien in denen Tierärzte kranke Hunde impften und die Hunde starben dann . Ernährungsbedingte Faktoren können die Wirkung eines Impfstoffes ebenfalls gefährlich beeinflussen, zum Beispiel wurde bei Welpen experimentell ein Vitamin B5 Mangel erzeugt, diese Welpen wurden dann geimpft und starben. Vitamin B5 kann beim Kochen oder Gefrieren zerstört werden, die meisten Hunde bekommen gekochtes oder zuvor gefrorenes Futter. Das Mineral Selen und Vitamin A sind Lebenswichtig für normale Schilddrüsenfunktion , Dem Industriellem Fertigfutter zugesetzte Mittel Ethoxyquin, BHA und BHT sind erwiesener maßen Zerstörer von beiden, Vitamin A und Selen. Wie zuvor beschrieben, Schilddrüsenerkrankungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit an durch Impfstoffen ausgelösten Autoimmunerkrankungen zu erkranken. Impfstoffhersteller warnen das genetische Faktoren das Impfrisiko für Hunde erhöhen können. Sie sagen uns aber nicht welche Faktoren dies sein sollen - auch die Tierärzte wissen nichts darüber. Er oder Sie impft einfach. Zum Schluss noch eines, Ärzte und Krankenschwestern fragen Menschliche Patienten ob ein Epilepsie, Arthritis oder Allergie Risiko in der Vorgeschichte oder der Familie des Impflings vorliegt, bevor sie die Nadel zücken.

Die Phrase "bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Medikamenten" referiert zu der

Tatsache das Immunosuppressive Medikamente nicht gleichzeitig mit Impfungen verabreicht werden sollen. Ein Hund der zum Beispiel unter Steroid Therapie steht kann durchaus sterben wenn er geimpft würde. Dies deshalb weil die gesamte Basis der Impfung voraussetzt das der Hund überhaupt zu einer Immunreaktion in der Lage ist . Wenn das Immunsystem des Hundes geschwächt ist - egal ob durch Medikamente, Krankheit, Mangelernährung, genetische Faktoren oder Stress, dann ist er nicht in der Lage auf die Impfung entsprechend zu reagieren und die Impfung kann ihn töten oder eine chronischer Erkrankung verursachen.


MLV Impfstoffe, sind in der Regel so beschaffen das sie sich innerhalb des Impflings vermehren , so das ein Hund mit schwachem Immunsystem regelrecht bombardiert wird, bis er entweder den Erreger bekämpft oder ihm erliegt (stirbt). Das Bild verkompliziert sich wenn man in Betracht zieht das auch die Aufbewahrung und der Umgang des Tierarztes mit dem Impfstoff durchaus entscheidenden Einfluss auf seine Auswirkungen hat. Ein anderer Faktor ist die sogenannte "attenuation" . Attenuation ist der Prozess bei dem der Erreger so verändert wird das er harmlos wird (also die Erkrankung nicht mehr auslösen kann). Nach Dr. D. Schultz verursachen Vakzine in Tieren (oder Menschen) wenn die attenuation nicht erfolgreich war oder wenn das Immunsystem geschwächt ist, den Ausbruch der durch den Erreger verursachten Erkrankung.

Impfstoffe könne als, und tun dieses auch, vom Impfling ausgeschieden werden und in der Umgebung dann virulent werden - was heißt das ein Hund eine Erkrankung auch durch einen geimpften Hund bekommen kann. Andere Spezies können auch betroffen sein: zum Beispiel beim ausscheiden der Erreger des Impfstoffes der Felinen Enteritis . Ich hoffe ich habe Sie genügend alarmiert das Sie die Notwendigkeit ob Impfungen wirklich notwendig sind noch einmal überdenken, oder ob die sicherere Alternative, wie homöopathische Nosoden (für weitere Informationen dazu kontaktieren Sie uns: Canine Health Census und wir können Sie weiterverweisen an einen Holistischen Tier Therapeuten in ihrer Nähe) .

Ach ja, erwarten Sie nicht das ihr Tierarzt ihnen weitergehende Informationen geben kann, mit den Worten von Dr. Jean Dodds, "Tierärzte brauchen bessere Aufklärung über die Risiken im Zusammenhang mit Impfungen.". Die Meisten Tierärzte tappen hier

ebenso wie Sie im dunkeln. Innerhalb von ein paar Wochen nach der Veröffentlichung meines Buches, hielt die "National Animal Health UK (eine Handelsorganisation die ,die Interessen der Impfstoffhersteller vertritt) eine Pressekonferenz ab. Sie wiesen die Tierärzte an uns Haustierbesitzer über die möglichen tödlichen Risiken zu informieren und die möglichen hohen Kosten für uns wenn wir ihre Produkte nicht kaufen würden. Wenn Tierärzte als Verkaufsvertreter für Impfstoffe rekrutiert werden, dann gibt es nur wenig Hoffnung von ihnen die Wahrheit zu lernen.

Dies ist präzise der Grund warum ich das Buch schrieb: um Sie in die Lage zu versetzen die Wahl zu der Sie ein Recht haben informiert zu treffen , die Entscheidung über das Leben der Tiere die Sie lieben.


Die Gründe die im weiteren gegen Impfungen sprechen sind detailliert in Catherine O'Driscoll's Buch "Who Killed the Darling Buds of May? : What Vets Don't Tell You About Vaccines" beschrieben, erhältlich ist dieses Buch nur in englischer Sprache bei:

Abbeywood Publishing, PO Box 1, Longnor,

Derbyshire SK17 OJD, England.

Zum Preis von $28.47, (inklusive Versand & Verpackung)

oder per Internet auf der Homepage von Canine Health Concern:

http://www.asr-svcs.dircon.co.uk/wwwchc/


Der Nachfolgende Text ist aus Catherine O´Driscoll´s

neuem Buch " Canine Health Census Vaccine Survey"

Kapitel 11 entnommen:

Zwischenresultate

Februar 1997

Die aufkommende Debatte zwischen Steve Dean und Catherine O´Driscoll und anderen in der "Hundewelt" (U.K) brachte die CHC zu der Entscheidung seine Gelder für seine Repräsentativen Sprecher zu verwenden. Ich (Catherine O´Driscoll) betrieb die Recherche und schrieb mein Buch "Who killed the Darling Buds of May" vor etwas über 2 Jahren und war zu diesem Zeitpunkt sicher das wir einige signifikante Informationen Aufdecken könnten wenn wir eine Studie über Vakzine durchführen würden. Wir wussten um den Fakt das Impfstoffe Nebenwirkungen haben - die wurde uns sogar von den Impfstoffherstellern bestätigt. Was wir nicht wussten war, wie häufig kommen diese Nebenwirkungen in der Praxis vor. Wir hatten viele Nachweise von Besitzern deren Hunde erkrankten oder die kurz nach der Impfung verstarben, aber nur wenige dieser Vorfälle wurden an das "Veterinary Directorate" weitergeleitet. Mehr noch, wenige Tierärzte oder Hersteller werden akzeptieren das eine Chronische Erkrankung durch eine Impfung ausgelöst wurde, es sei denn sie entwickelte sich sofort oder innerhalb von Stunden/Tagen nach der Impfung. Der Homöopathische Tierarzt Christopher Day auf der anderen Seite, nimmt an das etwa 80% der Erkrankungen die er zu behandeln hat Impf abhängig sind, und innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung ihren Anfang nehmen. Chris ist ein Spezialist , der in der Regel die Fälle vorgestellt bekommt in denen Niemand mehr weiter weis, also ist seine geschätzte 80% Rate mit Sicherheit nicht zu hoch gegriffen sondern dürfte eher von der Praxis noch überholt werden. Die gab den Ausschlag das ich meinem Ehemann John zustimmte das wir Christopher´s Hypothese einer Wissenschaftlichen Überprüfung unterziehen sollten. Wenn wir falsch lagen wären

nicht nur 2 Jahre Arbeit (an meinem Buch) den Bach runter, nein mein ganzes Weltbild wäre erschüttert. So gesehen war es mehr als wichtig herauszufinden ob unsere Informationen vertrauenswürdig und akkurat waren. Um dies zu berücksichtigen machten wir unsere Ergebnisse einem unabhängigem Gremium zugänglich. Die CHC Impfstudie begann im Oktober 1996, ein Fragebogen wurde unter Mithilfe von Christopher Day, Jean Dodds DVM, and Dr Viera Scheibner erstellt. Über 30,000 Leser von "Dog World Magazine" wurden gebeten den abgedruckten Fragebogen ausgefüllt an uns zu senden, zusätzlich wurden alle Mitglieder des Canine Health Census Gebeten diesen Fragebogen auszufüllen, viele davon waren so freundlich ihn auch unter ihren Freunden, Verwandten und Nachbarn zirkulieren zu lassen. Zum Zeitpunkt der Publikation, haben wir 607 ausgefüllte Formulare erhalten, von insgesamt 370 Hundebesitzern und circa 2700 Hunden . Basierend auf diesen Daten erzielten wir unserer ersten vorläufigen Ergebnisse die, die schlimmsten Befürchtungen bestätigen die in meinem Buch ausgedrückt wurden. In der tat untermauern die Ergebnisse wissenschaftlich den Zusammenhang zwischen Impfung und dem Beginn einer Reihe spezifischer Erkrankungen.


Ergebnisse:

Die nachfolgenden vorläufigen Ergebnisse sind nach allen Statistischen regeln überprüft und sind nach mathematischen Regeln zu 99% oder mehr korrekt. Dies bedeutet wie an anderer Stelle erwähnt eine Abweichung von weniger 2, 56 als z Alpha. In mathematischen Worten , eine Alpha Anzahl von 4 bedeutet das die Möglichkeit für ein falsches Test Ergebnis bei unter einem von 33.000 liegt. In den meisten fällen liegen die Daten über die wir verfügen weit unter 4, was sie zu einer brauchbaren Quelle für alle praktischen Zwecke macht. Zur Erhebung der Daten für unsere Studie erbaten wir von allen Teilnehmern die detaillierten Daten ihrer Hunde , die Auflistung ihrer Erkrankungen und innerhalb welchen Zeitraumes nach der Impfung diese Erkrankungen auftraten. Unser Hauptinteresse lag darin festzustellen ob es einen bestimmten Zeitrahmen der im Zusammenhang zur Impfung steht und dem erscheinen der Erkrankungssymptome gibt. Dies gäbe uns die Möglichkeit festzustellen welche Erkrankung von denen die innerhalb von 3 Monaten nach den Impfungen auftrat mit der Impfung im Zusammenhang steht. Die Theorie war folgende, wenn Impfungen keine signifikanten Nebenwirkungen haben, dann müssten die Erkrankungen nahezu gleichmäßig auf die der Impfung folgenden 12 Monate verteilt sein. In der Tat ergaben unsere Daten jedoch eine merkliche Häufung der Erkrankungen innerhalb von 3 Monaten nach erfolgter Impfung. Für Tollwut, Lupus und Lyme Disease wurden keine Daten erhoben. Einige Erkrankungen die nach einer Phase von ca. 9 Monaten nach der Impfung erstmals in Erscheinung traten fanden dennoch Eingang in unsere Studie. Diese Erkrankungen sind Arthritis, Herzerkrankungen, und CDRM. Wir fragten uns warum dieser Erkrankungen gerade 9 Monate nach der Impfung so häufig eine Manifestation zeigen. Dies erzeugt in der Tat den Eindruck das es bei diesen Erkrankungen länger dauert bis sich äußerlich wahrnehmbare Symptome zeigen, und das deren korrekte Diagnosenstellung oftmals längere Zeit in Anspruch nimmt. Wenn die Impfungen in keinem Zusammenhang dazu stehen würden, müsste das Auftreten auch dieser Erkrankungen relativ gleichmäßig über den gesamten 12 Monatszeitraum nach der Impfung verteilt sein. In der ,der tat in einem Artikel, erschienen im "the Journal of Veterinary Internal Medicine, Vol 10, No 5, September/October 1966, Titel: 'Vaccine-Associated Immune-mediated HaemolyticAnaemia in the Dog' stellen die Autoren fest: "Da Vakzine und ihre Komponenten länger im Körper des Hundes verbleiben, können chemische Reaktionen dieser Komponenten länger auf den Körper einwirken als zum Beispiel die Komponenten anderer Medikamente die schneller abgebaut oder ausgeschieden werden. " Schon diese Feststellung allein legt die Annahme nahe das Vakzine noch lange nach ihrer Verabreichung Reaktionen auslösen können. Die Zwischenresultate unserer Studie ergeben auch das folgende Erkrankungen bis jetzt nicht in eine beweisbare Verbindung zu Impfungen gebracht werden können: Asthma, Leukämie, Pankreas Probleme, Schilddrüsenerkrankungen, auch wenn aus der Humanmedizinischen Forschung Ergebnisse vorliegen das diese Erkrankungen mit Impfungen in Zusammenhang gebracht werden können. Schildrüsenerkrankungen sind ohnehin sehr häufig bei Hunden, werden aber nur selten klinisch diagnostiziert und Erkrankungen wie Leukämie haben variierende Inkubationsphasen die unter anderem von dem gesamten Gesundheitszustand des Hundes abhängen mögen. Weitere Erhebung von Daten (mehr ausgefüllte Fragebogen) können hier vielleicht zu genaueren Feststellungen verhelfen. Insgesamt gesehen traten 55% aller der uns von unseren Teilnehmern mitgeteilten Erkrankungssymptome innerhalb von 3 Monaten nach dem Zeitpunkt der Impfung auf, wenn diese jedoch ohne Zusammenhang zur Impfung aufgetreten wären, dürfte die Erkrankungsrate statistisch gesehen innerhalb dieser 3 Monate nur bei 25% liegen.


Arthritis

2,7 % aller an der Studie beteiligten Hunde litten unter Arthritis. Von diesen wurde in 71,8% aller Fälle die erste Diagnose innerhalb von 9 Monaten nach der Impfung gestellt. Bei Menschen ist der Zusammenhang von Impfung und Arthritis schon lange bewiesen. Das große Einsetzen der Arthritischen Symptome nach ca. 9 Monaten nach der Impfung ist damit zu erklären das Vakzinbedingte- Arthritis eine längere Inkubationsphase durchläuft und das auftreten physischer Symptome länger dauert.


Durchfallerkrankungen

Wenn Hunde unter Durchfallerkrankungen litten, traten 68% aller Fälle innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung auf. 4,9 % aller an der Studie teilnehmenden Hunde hatten zu irgendeinem Zeitpunkt Durchfall. Dies könnte durch eine milde anaphylaktische Reaktion ausgelöst sein. Anaphylaktische Reaktionen können die ersten Anzeichen für eine darauf folgende Enzephalitis sein. Mein Buch erklärt wie häufig eine Enzephalitis (Hirnhautentzündung) auf Impfungen folgt ohne das äußerlich sichtbare Anzeichen festzustellen sind.


Allergien

Wenn Hunde Allergien hatten, traten 55,6 % davon innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf. Dies zeigt auf das Impfungen in der Tat den Organismus sensibilisieren.


Darmentzündungen

Wenn Hunde unter Darmentzündungen litten, traten 56,9% aller Fälle innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf. 2,7% der an der Studie teilnehmenden Hunde litten unter Darmentzündungen. Diese Ergebnis ist eventuell auch hilfreich für die Humanmedizin die noch um den Nachweis des Zusammenhanges zwischen Darmentzündungen und Impfungen bemüht ist.


Conjuktivitis (Bindehautentzündungen)

Wenn Hunde unter Bindehautentzündungen litten traten 56,9% aller Fälle innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung auf, 2,5% der an der Studie teilnehmenden Hunde hatten dieses Problem. Nach Angaben des homöopathischen Tierarztes Richard Pitcairn verursacht die Impfung häufiger chronische Bindehautentzündungen als Staupe-bedingte Bindehautentzündungen auftreten.

Epilepsie

Wenn Hunde unter Epilepsie litten, trat sie in 65,5% aller fälle erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf. 2,1% der an der Studie teilnehmenden Hunde litten unter Epilepsie. Epilepsie ist eine neurologischer Erkrankung , die wissenschaftlichen Belege in meinem Buch beweisen das Impfstoffe Hirnschäden auslösen können die wiederum zur Epilepsie führen können. (Dies steht im Zusammenhang mit Enzephalitis, welche selbst von den Impfstoffherstellern als mögliche Impffolge bestätigt wird.)


Appetitlosigkeit

Wenn Besitzer von Appetitlosigkeit ihrer Hunde berichten, trat diese zu 79,8% innerhalb der ersten 3 Monate der Impfung auf, 3,4% der an der Studie beteiligten Hunde litten zu irgendeinem Zeitpunkt unter Appetitlosigkeit.


Nasenfluss/Schnupfen

Wenn Hunde nasalen Ausfluss hatten, trat dieser zu 84,1% innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung auf , 1,7% der Studienbeteiligten Hunde zeigten jemals Nasenfluss/Schnupfen.


Nervöse / ängstliche Wesenshaltung

Wenn Hunde nervöse/ängstliche Wesensveränderungen zeigten, traten 54,8% davon innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung erstmalig auf, 2,8% der teilnehmenden Hunde zeigten diese Verhaltensstörung.


Hautprobleme

Wenn Hunde Hautprobleme zeigten, traten 46,2% erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf, 2,8% der Probanden wiesen dieses Problem auf. Dies erhärtet wiederum die Ansicht das Impfstoffe den Organismus sensibilisieren.


Erbrechen

Wenn Besitzer Erbrechen ihrer Hunde berichten, geschah dies zu 72,5% innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung, 3% der Probanden-Hunde hatten zu irgendeinem Zeitpunkt erbrochen. Auch dies kann wiederum ein Anzeichen für eine anaphylaktische Reaktion sein, die Vorbote einer Enzephalitis sein kann. Dr. J.A. Morris, ein führender Experte für Infektionserkrankungen in den USA erklärt: "Wir hören nur von den Enzephalitisbedingten Todesfällen aber zwischen leichtem Fieber und dem eintreten des Todes liegt ein weites Spektrum an Symptomen, nur erhalten wir so gut wie nie Bericht von den milderen Verläufen."


Gewichtsverlust

Wenn Besitzer vom Gewichtsverlust ihrer Hunde berichteten, lag dieser zu 63,1% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung, 2,5% der Hunde-Probanden hatten Gewicht verloren.


Verhaltensprobleme

Wenn Besitzer von Verhaltensproblemen ihrer Hunde berichteten , traten diese zu 55,4% erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf. 2,5% der Hunde-Probanden zeigten Verhaltensprobleme. Dies wiederum unterstützt die Theorie von Dr. Harris L. Coulter , das menschliche Gewalttätigkeit, Asozialität, Kriminalität, durchaus auch im Zusammenhang mit Impfungen stehen kann, wenn Impfbedingte Hirnschädigungen zugrunde liegen.


Tumorbildung in der Nähe der Impfungsstelle

Wenn Hunde Tumore in der Nähe der Injektionsstelle der Impfung entwickelten, traten 67,9% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf, 1,1% aller Probanden litten unter diesem Problem. Es ist in der veterinärmedizinischen Literatur bekannt das Tumore in Nähe der Injektionsstelle der Impfung wachsen können (was sie auch tun).


All diese Oben angeführten Daten hatten einen Z Alpha wert von mehr als 5 und zeigten eine Tendenz zum erscheinen innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung. Dies bedeutet das es eindeutig einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung gibt, also die Verbindung Impfstoff-Spezifische Erkrankung mehr als wahrscheinlich ist. Um die Sicherheit unserer Statistik zu erhöhen, benötigen wir noch weitere Daten zu den folgenden Erkrankungen, obwohl sich schon durch die Zwischenergebnisse genügend Grund zum Zweifel an dem Impfungen ergibt.

Krebs- 31% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Krampfleiden- 63% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Hirnhautentzündung- 75% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Herzerkrankungen- 26,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Nierenschäden- 40,5% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Lähmungen- 52% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Paralyse des Abdomens- 64,7% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Leberschäden- 47% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Beschränktes Konzentrationsvermögen des Hundes - 68,4% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Autoimmunerkrankungen - 54,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Hunde die an den Erkrankungen erkrankten gegen die sie geimpft wurden:

Hepatitis- 63,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Parainfluenza- 50% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Parvovirose - 68,2% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung

Staupe - 55,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Leptospirose - 100% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung


Mit Ausnahme von Staupe und Leptospirose , wo nicht genügend Hunde zur Erhebung statistisch relevanter Werte vorhanden waren, entsprechen alle oben angeführten Ergebnisse einem Alpha wert von mehr als 3, das bedeutet das ein enger Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung erwiesen ist.

In allen Fällen erkrankten über 50% der Hunde innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung. Dies erhärtet die Ansicht das Impfungen nicht nur nutzlos sind sondern auch die Erkrankung oftmals erst verursachen. Wahrscheinlichkeit von Impfreaktionen Auch wen wir noch weitere Berichte von Hundebesitzern benötigen, sind wir doch in der Lage eine Prognose über die Wahrscheinlichkeit von negativen Impfreaktionen für den einzelnen Hund zu machen. Kritiker mögen nun einwenden das die Studie gerade Hundebesitzer zur Teilnahme anregt die bei ihrem Tier eine Reaktion festgestellt haben. Diese Argument wird entkräftet durch die große Anzahl von Hunden die eine perfekte Gesundheit aufwiesen und an unserer Studie beteiligt waren, viele Teilnehmer wurden zufällig ausgewählt (Umfragen an der Haustür) , viele Teilnehmer hatten mehrere Hunde , nur einige von diesen (manchmal auch keiner) hatten Gesundheitsprobleme. Zu diesem Zeitpunkt unserer Studie wissen wir das 55% der uns berichteten Erkrankungen innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung erstmalig auftraten. Wir erhielten diese Daten durch die bisher an unserer Studie teilnehmenden Hunde (bisher 2.628). Ein Impfstoffhersteller behauptet das die Wahrscheinlichkeit einer Impfreaktion bei 15 Reaktionen auf 3 Millionen verabreichte Impfungen liegt (eine 0,000005% Wahrscheinlichkeit). Wenn dies realistisch wäre, dann wäre unsere persönliche Erfahrung das 6 unserer 6 Hunde (100%) eine Impfreaktion zeigten, mathematisch unmöglich. Nach Angaben der "Pet Food Manufactorers Association" liegt die Hundepopulation von Großbritannien bei ca. 7 Millionen , eine Angabe die zwar anhand anderer Datenquellen als leicht unterschätzt anzusehen ist, aber für den Argumentationszweck völlig ausreichend ist. Wir konnten darüber hinaus davon ausgehen das die maximale Anzahl der Hundebesitzer die von

unserer Studie erfuhren bei ca. 270.000 lag. Ausgehend davon das von dieser Population nur 607 Hunde an irgendeiner Erkrankung litten und die Besitzer gesunder Hunde Mangel Interesse nicht an der Studie teilgenommen hätten (eine extrem unrealistische Hypothese), dann würde die Wahrscheinlichkeit einer Impfbedingten Erkrankung oder Reaktion auf 0,0077778% gesenkt , selbst auf dieser Unrealistischen Basis , läge das Risiko einer Impfreaktion immer noch um 1,556% höher als vom Impfstoffhersteller angegeben. In der Realität können wir davon ausgehen das die Wahrscheinlichkeit des Impfrisikos durch die Impfstoffhersteller und Autoritäten wie das "Medicines Directorate" heruntergespielt wird. Es demonstriert ganz klar die Notwendigkeit für ein akkurates System zur Feststellung und Aufzeichnung der Nebenwirkunkungen von Impfungen und anderen Industriell hergestellten Medikamenten. Mit Blick auf die berichteten Erkrankungen/ Impfreaktionen die uns im Zusammenhang mit unserer Studie mitgeteilt wurden ergibt sich zumindestens eine Wahrscheinlichkeit von 0,7990868% . Im Hinblick auf die oben angeführten Statistiken erscheint es nicht als unbegründet einen Prozentsatz von mehr als 1% (das heißt einer von 100 geimpften Hunden Erkrankt oder zeigt negative Impfreaktion) als Minimum anzunehmen.


Alter und Krankheit

Es wird allgemein hin angenommen das mit zunehmenden Alter des Hundes die Anzahl der Erkrankungen zunimmt. Dies entspricht nicht unserer persönlichen Erfahrung und wurde auch durch die Impfstoff Studie nicht bestätigt. Die Daten die wir erhielten stammten von Hunden in einem Alter von wenigen Wochen bis zum Alter von 19 Jahren. Das Ergebnis der Studie zeigt das Hunde in jedem Alter erkranken können - es wurden keine Zusammenhänge zwischen der Erkrankung und dem Alter des Hundes in unserer Studie entdeckt. Es bestand auch keine Korrelation zwischen dem Alter eines Hundes und der Anzahl seiner Erkrankungen. Dies lässt annehmen das die Negativen Reaktionen auf Impfungen nicht so ohne weiteres einfach auf genetische/vererbte Gründe zurückzuführen sei., wie es oft von den Impfstoffherstellern behauptet wird, sondern mehr von den Umweltfaktoren abhängt. Es untermauert eher die Aussage von Dr. Ronald d. Schultz , das diese Reaktionen das Resultat der Akkumulation vieler Antigene über etliche Jahre hinweg ist. Ich glaube fest daran das die zahl der Nebenwirkungen zunimmt da wir über Jahre hinweg mehr und mehr Komponenten in diese Tiere spritzen."


Umgebung

Die Mehrzahl der Teilnehmer stammten aus Großbritannien (England, Schottland & Wales). Die restlichen Teilnehmer kamen aus den USA, Neu Seeland, Kanada, etc. Vergleicht man die Erfahrungen der Erkrankungen in Schottland mit denen der Hundebesitzer in Wales oder England, sieht es so aus das die Schottischen Hunde etwas gesünder sind als die englischen, diese Aussage beruht auf einer Übereinstimmung von 98%. Dies erhellt die Notwendigkeit auch auf das Umfeld zu achten wenn es um die Beurteilung des Impfrisikos geht. Mehr Daten von Hundebesitzern aus aller Welt wären hilfreich um diese Frage zu klären.


Hunde die niemals geimpft wurden

Eine kleine Anzahl der Hunde in der Studie wurden niemals geimpft. Wir brauchen mehr Daten über ungeimpfte Hunde, inklusive der Hunde die ausschließlich über homöopathische Nosoden geschützt werden, um endgültige Aussagen zu treffen.


Hundebesitzer

Eine Person die seit Jahren Hunde hält kann ebenso wie jemand der gerade erst seit kurzer Zeit Hundehalter ist mit der Erkrankung seines Hundes konfrontiert werden, was anzeigt das die Qualität der Haltung wenig Einfluss auf die Häufigkeit der Erkrankungen hat.


Der Typ des verwendeten Impfstoffes

Wir untersuchten die Anzahl der Erkrankungen in Gegenüberstellung zum Typ des verwendeten Impfstoff , es stellte sich statistisch signifikant das die Anzahl der Erkrankungen erheblich höher lag wenn der Hund mit mehr als einer Vakzine gleichzeitig geimpft wurde (Multiple modifizierte Lebendimpfstoffe) als wenn die Hunde mit einzelnen abgetöteten Erregern geimpft wurden. Der "Cocktail Effekt" erwies sich als schädlicher als eine einzelne Dosis abgetöteter oder lebender Vakzine, mit einer Übereinstimmung von mehr als 99%.

Wir untersuchten des weiteren die Frage ob es sinnvoll ist einen Hund jährlich zu impfen, oder einem Welpen seine Basis Impfung zu geben und danach nie wieder zu Impfen. Mit einer Übereinstimmung von 90% ergab sich das Hunde die jährlich geimpft wurden ein erheblich höheres Risiko einer Erkrankung eingingen als Hunde deren Impfungen nicht jährlich aufgefrischt wurden, außerdem berichteten die Teilnehmer der Studie von Erkrankungen und Todesfällen von Welpen nach der Impfung.