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JJ´s Sohn Nuka

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JJ x Joy Welpen, in wenigen Tagen

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Shadow x Shirley Welpen

Welpen Ende Mai

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Wir BARFEN unsere Hunde und werden hier immer wieder neue Infos über BARF hinzufügen.

Was ist BARF?

BARF ist ein englisches Akronym für „Bones and Raw Food“, was übersetzt so viel wie „Knochen und rohes Futter“ heißt. Man geht hier von der Annahme aus, dass es sich bei unseren Hunden um Fleisch- und Aasfresser handelt, die als Ergänzung auch pflanzliche Erzeugnisse brauchen.
Die Ernährung besteht aus überwiegend rohem Fleisch und Knochen, Innereien, sowie Gemüse, Obst, hochwertige Öle und anderen natürlichen Nahrungsergänzungen.
Gefüttert werden Hühnerhälse, Hühnerrücken (Karkassen), Putenhälse, Hühnermägen, Innereien wie Leber und Herz von Huhn und Rind, Pansen, Brustbein, Gurgel und Schlund, sowie Schaf und Wild. Es darf kein rohes Schweinefleisch gegeben werden, da dieses einen für Hunde und Katzen tödlichen Virus tragen kann.
Zu den Fleischmahlzeiten gibt man gelegentlich im Mixer zerschlagenes Gemüse und Obst. Dieser Gemüsebrei ist für Hunde zu verdauen, da die Zellwände zerstört sind und somit angedaut werden können.
Wichtig ist in jedem Fall, dass alles roh gegeben wird. Erstens werden durch Abkochen Vitamine, Mineralstoffe und andere natürliche Inhaltsstoffe zerstört. Zweitens ist gekochte Nahrung schwerer verdaulich und drittens trocknen gekochte Knochen aus und können splittern.
Sie haben doch garantiert schon mehrere Horrorgeschichten gehört, bei denen ein Hund an einem Knochen erstickt ist. Fragen Sie noch mal nach und Sie werden erfahren, dass es in den meisten Fällen Essensreste der Menschen waren, also gekochte, gebackene oder gegrillte Knochen.

Die Vorteile von BARF sind überzeugend:

• glänzendes Fell
• kaum Mundgeruch oder „Hunde“-Körpergeruch
• weiße Zähne ohne Ablagerungen
• kleine Kotmengen, die kaum riechen
• starkes Immunsystem
• erhöhte Resistenz gegen Darmparasiten
• Senkung des Allergierisikos
• langsames, gleichmäßiges Wachsen

 Viele Infos auch hier


 

Auch das Thema IMPFEN liegt uns am Herzen, wir impfen unsere Hunde kritisch.

Über das (jährliche) Impfen und die damit verbundenen Risiken sollte man sich kritisch auseinandersetzen. Da wir überzeugt sind, unseren Kater "Obelix" totgeimpft zu haben (der an einer seltsamen Autoimmunkrankheit starb), lassen wir unsere Hunde nach der Grundimmunisierung nicht mehr impfen. Die Diskussionen sind jedoch konträr, so dass man immer auf den neuesten Stand bleiben sollte. Interessante Seite hier. Lesenswerte Seiten : Impfungen beim Hund , informativ auch diese : Nebenwirkungen und Impfungen - ein kritischer Blick


Entwurmen

Wir entwurmen unsere Hunde NICHT. Nachdem Shadow, JJ und Nash als Welpen zu uns kamen wurden Sie nicht mehr herkömmlich entwurmt. Wir füttern regelmäßig Karotten und Kokosflocken als natürlichen "Wurmschutz" und  lassen ab und zu Kotproben untersuchen.

Man kann nicht vorbeugend entwurmen und sollte sich auch mit diesem Thema genaustens auseinander setzen. Sollte doch einmal ein entwurmen nötig sein empfehlen wir : Contra Wurm von cd Vet. Mehr Infos über Hunde und Würmer  hier.


Wir empfehlen folgende Bücher : Katzen würden Mäuse kaufen und Hunde würden länger leben wenn....